Tag der offenen Tür der Hochschule Stralsund

Stralsund – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann war heute auf dem Tag der offenen Tür der Hochschule Stralsund zu Gast. Gemeinsam mit Rektor Dr. Matthias Straetling besuchte der Staatssekretär die Informationsstände auf dem Campus.

„Die Hochschule ist von großer Bedeutung für den gesamten Landesteil Vorpommern. Sie steht für praxisnahe Forschung und Lehre sowie hervorragende Studienbedingungen. Hier werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet. Und manch erfolgreiches Unternehmen in Vorpommern hat seine Wurzeln hier auf dem Campus“, erklärte der Staatssekretär im Anschluss an seinen Rundgang.

„Ich finde es sehr gut, dass die Hochschule mit all ihren Fakultäten und Studiengängen heute ihre Türen weit öffnet. Das ist eine sehr gute Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler, die sich mit Blick auf die Studienwahl orientieren wollen, aber auch für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger“, lobte der Staatssekretär weiter. „Vorpommern kann sehr stolz auf diese Hochschule sein.“

Die Hochschule bietet 17 Bachelor- und 8 Master-Studiengänge in den Bereichen Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Wirtschaft an. Derzeit gibt es rund 2.200 Studierende in Stralsund.

Dahlemann lobt Barth und spricht sich für Darß-Bahn aus

Barth – Die Stadt Barth feiert jedes Jahr ihr Stadtjubiläum mit einem Empfang. Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann gratulierte Barth heute zum 762-jährigen Bestehen.

„Jedes Jahr mit Stolz auf seine Heimatstadt den Stadtgeburtstag zu feiern, das ist eine hervorragende Idee“, lobte Dahlemann. Barth habe sich seit 1990 sehr gut entwickelt. „Wenn ich heute nach Barth komme, mir den Hafen und die liebevoll restaurierte Altstadt ansehe, dann habe ich bei allem, was noch zu tun bleibt, den klaren Eindruck: Sie haben diese Umwälzung insgesamt sehr gut gemeistert. Barth ist heute wieder eine echte Perle Vorpommerns.“

Der Parlamentarische Staatssekretär ging in seiner Rede auch auf die Debatte um die Bahnstrecke von Velgast nach Barth und eine mögliche Verlängerung auf den Darß ein. „Ich finde es gut, dass sich viele Menschen in Barth für den Erhalt der Bahnstrecke einsetzen. Und ich sage ganz offen: Ich würde mich freuen, wenn es gelingt, die Strecke zu erhalten und bis auf den Darß zu verlängern. Das würde die Region für Urlauber und auch für die Einheimischen attraktiver machen“, sagte Dahlemann.

„Der Ministerpräsident hat in seiner Regierungserklärung angekündigt, dass wir in dieser Wahlperiode drei bis vier Zukunftsprojekte für Vorpommern entwickeln wollen. Die Darßbahn könnte das Zukunftsprojekt für diese Region sein. Das setzt voraus, dass sich die Akteure hier in der Region gemeinsam hinter dieses Projekt stellen und es mit auf den Weg bringen. Nicht nur hier in Barth, sondern auch auf dem Darß und im Kreis insgesamt“, sagte Dahlemann. Eine große Herausforderung bestehe darin, die Investitionskosten für die Verlängerung aufzubringen, die gerade für den Tourismus von Bedeutung sei.

18. Kindergartentag M-V steht unter dem Motto: „KinderStärken“

Güstrow – Familienministerin Stefanie Drese eröffnete am Samstag als Schirmherrin den 18. Kindergartentag in der Fachhochschule Güstrow. Er stand unter dem Motto: „KinderStärken“.

Die Ministerin Drese dankte in ihrer Rede bei den Erziehern und Erzieherinnen sowie den weiteren Fachkräften für ihr tägliches Engagement für eine gute Entwicklung der Kinder.

Zur geplanten Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes sagte Ministerin Drese: „Die Landesregierung nimmt bei der Fachkräftesicherung Tempo für unsere Kitas auf. Wir handeln jetzt. Der Gesetzentwurf konnte Anfang April aus der Mitte des Landtages vorgelegt werden. Die parlamentarischen Beratungen sollen noch vor der Sommerpause zum Abschluss gebracht werden. Unmittelbar danach starten die ersten praxisorientierten Ausbildungsgänge zur staatlich geprüften Fachkraft für Kindertageseinrichtungen.“

Kein Politikfeld hat in den letzten zehn Jahren höhere Steigerungsraten als der Kitabereich erfahren. Die Gesamtaufwendungen des Landes für die Kindertagesförderung stiegen von 91 Millionen Euro im Jahr 2007 auf etwa 216 Mio. Euro im Jahr 2017. Das ist eine Steigerung von 137 Prozent. Zum Vergleich der Landeshaushalt insgesamt hat sich in diesem Zeitraum nur um etwa 15 Prozent erhöht.

„Ich bin seit knapp sechs Monaten die für die Kindertages-förderung zuständige Ministerin. Und ich bin über diesen ambitionierten und ehrgeizigen Zeitplan sehr froh. Er zeigt, wir können in Mecklenburg-Vorpommern auch schnell. Weil es um unsere Kinder geht. Weil es um die Deckung des Fachkräftebedarfs und die Neugewinnung von Fachkräften für unsere Kitas geht. Weil es um moderne Anpassungen an veränderte Lebensrealitäten im Bereich der Kindertagesförderung geht.“

Veranstaltet wird der Kindergartentag von der Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung (LVG). Sie führen in enger Kooperation bereits seit dem Jahr 2000 den Kindergartentag durch.

Backhaus: wirtschaftliche Bedeutung der Pferdezucht nicht unterschätzen!

Güstrow – Anlässlich der in der Viehhalle Güstrow stattfindenden Delegiertenversammlung des Verbandes der Pferdezüchter Mecklenburg-Vorpommern e.V. betonte Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus, die wirtschaftliche Bedeutung der Pferdezucht und Pferdehaltung nicht zu unterschätzen. Rund 5.000 Arbeitsplätze werden hierzulande direkt oder indirekt durch die Pferdehaltung gesichert.

„Mecklenburg-Vorpommern ist schon seit Jahrhunderten ein Pferdeland. Das Mecklenburger Warmblut hat eine lange Geschichte. Aktuell sind bei der Tierseuchenkasse Mecklenburg-Vorpommern ca. 23.000 Pferde von 4.300 Haltern angemeldet, ein Zuwachs von mehreren hundert Pferden gegenüber dem Vorjahr“, so der Minister.

Bundesweit hatte der Zuchtstutenbestand in den letzten Jahren abgenommen. Grund war insbesondere die schwierige Situation auf dem Pferdemarkt. Nun scheint das Tal durchschritten zu sein. Dies sei auch im Verband der Pferdezüchter Mecklenburg-Vorpommern zu merken. In 2016 gab es hierzulande 1.787 eingetragene Stuten, davon 869 Mecklenburger Warmblut, von 1.809 Züchtern. Dies sei Aufwärtstrend, der durch die Tatsache genährt wird, dass auch die Bedeckungen und Fohleneintragungen zugenommen haben, erklärte Backhaus.

Die Pferdezucht sei ebenso wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung des Pferdesports im Land. Deshalb werden unter anderem die Herdbuchführung und Leistungsprüfung durch das Landwirtschaftsministerium finanziell unterstützt. Sie sind Grundvoraussetzungen zur Durchführung von Zuchtprogrammen. Aus Tierzuchtfördermitteln wurden 2016 insgesamt 61.000 Euro bewilligt, 2017 sind es bisher 45.700 Euro.

„Mir ist bewusst, dass das Förderverfahren sehr aufwändig ist, doch es musste an EU-Vorgaben angepasst werden und stellt nicht nur den Verband, sondern auch die Bewilligungsbehörde vor große Aufgaben. Das bedeutet auch, dass sich Züchter frühzeitig entscheiden müssen, ob sie ihre Stuten in die Leistungsprüfung geben und dafür Fördermittel beantragen wollen“, betont der Landwirtschaftsminister.

Die Bedeutung der Pferdezucht in Mecklenburg-Vorpommern wird Backhaus zufolge angesichts folgender Zahlen noch deutlicher: „Inzwischen sind hier 34 Pferdezuchtverbände aus Deutschland tätig – neben 20 Zuchtverbänden aus dem Ausland. Das heißt, die Pferdezüchter haben eine große Auswahl. Zugleich ist die Konkurrenz groß. Dieser Herausforderung muss sich auch der Verband stellen. Auf der einen Seite müssen Alleinstellungsmerkmale herausgestellt werden, auf der anderen Seite sollten – wo möglich – Kooperationen mit anderen Verbänden eingegangen werden.“

Erfreulich sei auch das gute Verhältnis zwischen dem Verband und dem Landgestüt Redefin. So steht das Landgestüt dem Verband mit Leistungsvererbern und interessanten Linienvertretern sowie als Ausbildungsstätte und Prüfeinrichtung für Züchter und Pferde zur Verfügung. Zudem ist das Landgestüt ein renommierter Standort für züchterische Veranstaltungen und fungiert als Motivator für zukunftsorientierte Pferdezucht über den Ankauf von Junghengsten und Hengstfohlen.

Finanzminister Brodkorb startet Finanzamtstour

Stralsund – Finanzminister Mathias Brodkorb hat heute mit einem Besuch im Finanzamt Stralsund seine Finanzamtstour gestartet. Zukünftig soll es regelmäßig Sprechstunden für die Bediensteten in den Finanzämtern geben.

1.850 Frauen und Männer sind in den zehn Finanzämtern Mecklenburg-Vorpommerns beschäftigt. Damit zählt die Steuerverwaltung zu einem der größten Arbeitgeber des Landes. Um sich vor Ort ein Bild von der Tätigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu machen, hat Finanzminister Mathias Brodkorb heute mit seiner Finanzamtstour begonnen. Erste Station der Tour war das Finanzamt Stralsund.

Das Finanzamt Stralsund ist mit über 200 Beschäftigten eines der größten Finanzämter im Land. Neben dem Standort in der Schwedenschanze in Stralsund unterhält das Amt auch eine Zentrale Informations- und Annahmestelle in Bergen auf Rügen. Das Finanzamt Stralsund ist unter anderem zentral zuständig für die Bearbeitung der Grunderwerbsteuerfälle des gesamten Landes.

Finanzminister Brodkorb nutzte seinen Besuch, um mit jungen Führungskräften des Amtes und Personalvertretern ins Gespräch zu kommen. Zudem hielt Brodkorb erstmals eine Ministersprechstunde für die Beschäftigten des Finanzamtes ab, in der diese sich mit ihren Sorgen und Nöten direkt an den Finanzminister wenden konnten.

Finanzminister Mathias Brodkorb: „Mir ist es wichtig, direkt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Das kann helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen, um sie dann gemeinsam zu lösen.“

Kulturpreis des Landes 2017 ausgelobt

Schwerin – Das Land Mecklenburg-Vorpommern lobt im Jahr 2017 wieder einen Kulturpreis als Haupt- und Förderpreis aus. Die Auszeichnungen werden durch den Ministerpräsidenten verliehen. Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger müssen bis zum 1. Juli 2017 (Poststempel) im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eingehen.

„Mit dem Landeskulturpreis werden jene Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Gruppen geehrt, die das Kulturleben in Mecklenburg-Vorpommern in außerordentlicher Art und Weise bereichern“, erläuterte Kulturministerin Birgit Hesse. „Um zu zeigen, dass wir dieses Engagement nicht als selbstverständlich ansehen, vergibt das Land alljährlich eine Auszeichnung“, so Hesse.

Der Förderpreis soll wie der Hauptpreis Leistungen von höchster Qualität anerkennen und besonders innovative Projekte berücksichtigen. Vorausgesetzt wird ein enger Bezug zu Land und Leuten. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro, der Förderpreis mit 5.000 Euro dotiert. Eine Künstlerin oder ein Künstler, eine Persönlichkeit oder eine Gruppe soll diesen Preis nur einmal erhalten.

„Damit die Preise bis zu den Kulturschaffenden gelangen, braucht es Menschen, die sie vorschlagen. Ich bin mir sicher, dass viele von uns engagierte Persönlichkeiten kennen, die eine dieser Auszeichnungen verdient hätten. Ich freue mich daher auf zahlreiche Vorschläge“, sagte Ministerin Hesse.

Einzureichen sind die Vorschläge im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Werderstr. 124 in 19055 Schwerin. Selbstbewerbungen sind nicht möglich. Im Jahr 2016 ging der Landeskulturpreis an den Ballettdirektor und Chefchoreographen am Theater Vorpommern, Ralf Dörnen. Der Schönberger Musiksommer hatte den Kulturförderpreis erhalten.

Weitere Informationen und Bewerbungsbedingungen im Internet unter www.bm.regierung-mv.de in der Rubrik „Kultur“, Stichwort „Kulturpreise“.

Denkmalgeschütztes Hafthaus in JVA Bützow nach Sanierung eingeweiht

Bützow – „Nach gut vier Jahren Bauzeit ist der Hafthaus-Flügel A in der Justizvollzugsanstalt Bützow saniert. In die historischen Gefängnismauern zieht zeitgemäßer Strafvollzug ein. Ich danke den Beschäftigten für ihre Geduld, denn knapp vier Jahre mit dieser Baustelle zu arbeiten, bedeutet für die JVA-Bediensteten viel Aufwand und höchste Konzentration auf Sicherheit. Das hat hervorragend funktioniert“, lobt Justizministerin Hoffmeister in der JVA Bützow zur Einweihung des Hafthausflügels A.

Die Sanierung des Hafthauses hat insgesamt rund elf Millionen Euro gekostet. Der Bau steht unter Denkmalschutz und wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege modernisiert. Im Hafthaus A gibt es 78 Haftplätze, überwiegend zur Einzelunterbringung. Jeder Haftraum verfügt über einen Sanitärbereich mit WC, Waschbecken und Dusche. Insgesamt sind es sechs Stationen über drei Etagen, in denen jeweils gut zu überwachende Gemeinschaftsräume integriert sind. Die Dienstzimmer der Bediensteten sind in der Mitte zwischen zwei Stationen. Die Eingangshalle zu den Hafthäusern A, B und C, das sogenannte Sterngebäude, ist ebenfalls grundsaniert worden. Moderne Büros sind hier entstanden.

„Wir sind auf dem besten Weg dahin, die JVA Bützow, dem ältesten Gefängnis des Landes zur hochmodernen Anstalt des Landes umzubauen. Das Hafthaus B sowie weitere Teile des denkmalgeschützten Sterngebäudes sind noch in Planung“, so die Ministerin. In den vergangenen 15 Jahren sind in der JVA insgesamt 347 neue Haftplätze entstanden. Sie entsprechen dem modernen und sicheren Justizvollzug. Knapp 270 Hafträume wurden neu gebaut, 78 grundsaniert. Die JVA Bützow verfügt nun über 510 Haftplätze.

Kulturspeicher Ueckermünde feiert 10-jähriges Bestehen

Ueckermünde – Kulturstaatssekretär Sebastian Schröder und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann haben dem Trägerverein des Kulturspeichers Ueckermünde zum 10-jährigen Bestehen gratuliert. Das Land unterstützt das kulturelle Zentrum für Kunst, Kultur, Handwerk und Tourismus im Jubiläumsjahr mit Kulturfördermitteln in Höhe von 10.000 Euro.

„Der Kulturspeicher Ueckermünde zählt zu den wichtigsten Einrichtungen der kulturellen Infrastruktur, nicht nur in der Stadt Ueckermünde, sondern in der gesamten Region Uecker-Randow und im grenznahen deutsch-polnischen Raum“, lobte Kulturstaatssekretär Sebastian Schröder. „Der Kulturspeicher fördert die Vielfalt unserer Kulturszene. Er vermag es, die Tradition zu pflegen und die Moderne zu empfangen. Den Mitgliedern des Speichervereins danke ich für ihr langjähriges Engagement“, so Schröder.

Im Kulturspeicher Ueckermünde werden Konzerte, Lesungen, Vorträge und Kunstausstellungen präsentiert. Auch das Kunsthandwerk ist dort zu Hause: Es gibt Kurse zum Mitmachen, eine Keramikmanufaktur und einen Regionalwarenladen. Das Speichercafé lädt Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in den Jahren 1999 bis 2007 mit Landesmitteln der Denkmalpflege umfassend saniert und restauriert.

„Der Kulturspeicher Ueckermünde ist ein Ort, an dem Kulturinteressierte aus der gesamten Region gerne zusammenkommen. Das erlebe ich bei Veranstaltungen immer wieder“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann. „Ich freue mich, dass die Idee eines solchen Zentrums für Kultur am Haff nun schon so lange Realität ist und danke den Vereinsmitgliedern, dass sie diese Idee Jahr für Jahr mit großem Einsatz mit Leben füllen. Ich wünsche dem Kulturspeicher allzeit viele Besucherinnen und Besucher – ganz besonders im Jubiläumsjahr“, so Dahlemann.

Mecklenburg-Vorpommern mit starker Präsenz auf Hannover-Messe

Hannover – Mecklenburg-Vorpommern ist mit insgesamt 39 Ausstellern auf der Hannover-Messe 2017 vertreten. Sie präsentieren sich auf zwei vom Land geförderten Gemeinschaftsständen der IHK Schwerin und des CIM Technologie-Zentrum Wismar e.V., als Einzelaussteller oder über ihre Mutterunternehmen.

Ministerpräsident Sellering besucht am Montag (24.4.) die Messe. Dort steht zunächst ein Gespräch mit dem russischen Minister für Industrie und Handel Denis Manturov auf dem Programm. Anschließend plant Sellering einen Rundgang mit Besuchen der beiden Gemeinschaftsstände sowie verschiedener Einzelaussteller aus Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem trifft der Ministerpräsident mit der Staatssekretärin im polnischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung Jadwiga Emilewicz zusammen. Polen ist in diesem Jahr Partnerland der Messe.

„Die Hannover-Messe ist eine ideale Plattform, um sich national wie auch international bekannter zu machen. Das Land fördert die Teilnahme an Messen. Die Chance nutzen muss aber die Wirtschaft selbst. Deshalb freue ich mich über die starke Präsenz von Unternehmen und Einrichtungen aus unserem Land in Hannover“, sagte Sellering im Vorfeld seines Besuchs.

Am Dienstag und Mittwoch (25/26.4.) wird der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann gemeinsam mit einer Delegation aus Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern aus Vorpommern die Messe besuchen. „Wir haben in Vorpommern hervorragend erschlossene Industrie- und Gewerbegebiete. Diese müssen wir noch kräftiger vermarkten. Ich würde mich freuen, wenn Vorpommern künftig noch stärker auf der Hannover-Messe vertreten wäre“, so der Staatssekretär.

Absolventen der Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften der Hochschule Neubrandenburg verabschiedet

Neubrandenburg – Am Freitag hat Wirtschaftsminister Harry Glawe an der Hochschule Neubrandenburg Absolventen des Fachbereiches Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften verabschiedet. „Die Absolventen haben mit ihrem Studium an der Hochschule Neubrandenburg die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben geschaffen. Sie sind bestens fachlich vorbereitet. Ein abgeschlossenes Studium ist ein hervorragender Grundstein für die eigene berufliche Zukunft. Mecklenburg-Vorpommern braucht qualifizierte Fachkräfte in der Wirtschaft“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe in Neubrandenburg.

Wirtschaftsminister Glawe dankte den Lehrkräften und Mitarbeitern der Hochschule und allen Unterstützern während des Studiums. Insgesamt gibt es an der Hochschule aus den drei Studienrichtungen Agrarwirtschaft, Diätetik und Lebensmittelwissenschaften des Fachbereichs Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften 124 Absolventen. Der Minister appellierte an die Absolventen, die Möglichkeiten des Berufseinstiegs auch im eigenen Land zu nutzen. „Die Vernetzung und die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bietet auch die Chance, verstärkt in technologierorientierte Berufen einzusteigen. Forschung, Entwicklung und Produktion bieten hervorragende Chancen für nachhaltige Arbeitsplätze. Wir brauchen gut ausgebildete Fachkräfte“, so Glawe.

Vor allem Projekte von Unternehmen und Verbünden aus Wirtschaft und Wissenschaft (die sogenannte Verbundforschung) sollen weiter vorangetrieben werden. „Im Verbund kann es gelingen, hochwertige Technologien aus Mecklenburg-Vorpommern heraus zu vermarkten. Die Hochschule Neubrandenburg legt starken Wert auf praxisnahe Lehre und angewandte Forschung. Deshalb wird dort auch eng mit den Unternehmen und Institutionen der Region zusammengearbeitet“, sagte Glawe abschließend. Das Wirtschaftsministerium unterstützt wirtschaftsnahe Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsaktivitäten in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von insgesamt 168 Millionen Euro.

Die Hochschule Neubrandenburg arbeitet derzeit mit der Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH und dem Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie gGmbH (ZELT) in dem Verbundprojekt „Lebensmittel mit neuem Geschmack und gezielt verbesserter Haltbarkeit durch Hopfenextrakte“ zusammen. Dabei geht es unter anderem um die Erforschung der Eigenschaften und der Verarbeitung von Lebensmitteln mit Hopfeninhaltsstoffen.

Im Zeitraum 2010 bis 2012 wurden durch die Hochschule Neubrandenburg insgesamt acht Verbundteilprojekte durchgeführt. Das Wirtschaftsministerium hat die Hochschule dabei mit rund einer Million Euro unter anderem aus dem EFRE unterstützt.

Zooschule Rostock wird 50

Lernen im „Grünen Klassenzimmer“ gefragt

Rostock – An diesem Wochenende (21. bis 23. April) feiert die Rostocker Zooschule ihr 50. Jubiläum. Erwartet werden Zoopädagogen aus ganz Deutschland. Zum abendlichen Festempfang hat sich auch Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt, angekündigt.

„Zooschulen sind eine wichtige Ergänzung und Bereichung des klassischen Schulunterrichts. Im Grünen Klassenzimmer können Kinder und Jugendliche eine emotionale Bindung zur Natur entwickeln. Spielen im Wald, auf Wiesen und an Bächen fördert nicht nur die motorischen Fähigkeiten, sondern auch das Sprachvermögen, das Selbstbewusstsein und die soziale Kompetenz“, sagte der Minister im Vorfeld der Veranstaltung.

Der Zoo Rostock bietet eine Vielzahl an Bildungsmöglichkeiten für Schüler aller Altersgruppen und Lehrer. Bereits seit 50 Jahren kommen Mädchen und Jungen dorthin, um hautnah mehr über die Tier- und Pflanzenwelt zu lernen und in spannenden Projekten zu erleben, wie Natur tickt.

Die Rostocker Zooschule wurde 1967 gegründet und ist damit eine der ältesten in Deutschland. Mittlerweile besuchen in Rostock jährlich etwa 12.000 Schüler kostenfrei den Zooschulunterricht. Seit einiger Zeit wird auch Wahlpflichtunterricht im Zoo angeboten, bei dem Schüler ein Jahr lang ein Thema unter Anleitung bearbeiten und das Ergebnis ihrer Untersuchungen schließlich der Öffentlichkeit präsentieren.

So haben Schüler des Erasmus-Gymnasiums an ihrer Schule, im Darwineum und an mehreren Orten in der Stadt Handy-Sammelboxen aufgestellt, um ausrangierte Mobiltelefone zu sammeln. Das Wiederaufarbeiten alter Handys soll dazu beitragen, wertvolle Rohstoffe und Energie zu sparen. Auf diese Weise sollen auch die Rohstoff-Abbaugebiete als Lebensraum für bedrohte Berggorillas erhalten werden.

Ebenso werden in der Zooschule Rostock Studenten bei Bachelor- und Masterarbeiten betreut. Dafür pflegt der Zoo eine sehr enge Zusammenarbeit mit der Uni Rostock und der Hochschule Wismar. Auch Spezialführungen für Demenzkranke und Menschen mit Handicap sind Teil des vielfältigen Angebots.

Als bester Zoo Europas (Kategorie B, jährlich 500.000 bis 1 Million Gäste), der auf 56 Hektar 4.000 Tieren in 380 verschiedenen Arten beherbergt, hat der Zoo Rostock eine herausragende Bedeutung für das Land Mecklenburg-Vorpommern, unterstrich Minister Backhaus. „2016 haben rund 640.000 Besucher den Zoo besucht, soviel wie noch nie seit der Wende. Kein Wunder, dass der Zoo zu den 50 attraktivsten Freizeiteinrichtungen in Deutschland zählt und 2014 mit dem MarketingAward ‚Leuchttürme der Tourismuswirtschaft‘ ausgezeichnet wurde“, ergänzte er. Beachtlich sei, dass 36,5 % der Besucher nicht aus Mecklenburg-Vorpommern kommen. Diese Zahl zeige sehr deutlich, dass der Zoo weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt ist.

Auch die Leistung des Zoos für den Artenschutz sei hoch anzuerkennen. Fast 90 Arten sind über die Verordnung zum Schutz von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten gelistet und 38 in Europa einheimische Tierarten nach Vogelschutz-Richtlinie, Flora-, Fauna-, Habitatrichtlinie sowie Bundesnaturschutzgesetz. Außerdem beteiligt sich der Zoo an 24 Europäischen Erhaltungszucht-Programmen und 24 Zuchtbüchern, davon 4 Internationale Zuchtbücher, sowie diversen Monitoringprogrammen unter dem Dachverband der Europäischen Zoos und Aquarien.

Erwähnenswert ist auch die NUN-Zertifizierung des Zoos als Bildungszentrum für nachhaltige Entwicklung. Dabei wurde vor allem die Umwelt- und Naturschutzbildungsarbeit des Zoos von und mit Schülern, Studenten und Lehrern, aber auch mit anderen Besuchergruppen unter die Lupe genommen. Auch der Zoo selbst hat im Prozess der Zertifizierung seine Nachhaltigkeit auf den Prüfstand gestellt. Es wird mehr Wert auf nachhaltiges Wirtschaften und – als Unterzeichner der Charta der Vielfalt – auf ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld gelegt. „Das ist zukunftsweisend und sollte noch mehr Nachahmer finden!“, findet Backhaus.

Seit 2005 hat das Land Mecklenburg-Vorpommern 15 Projekte in Zoos und zoologischen Einrichtungen des Landes mit rund 52 Mio. € bezuschusst.

Mehr konkrete Projekte für Vorpommern gefordert

Schwerin – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann sieht in den kommenden Jahren gute Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung im östlichen Landesteil. „Das setzt voraus, dass sich die Akteure noch enger vernetzen und gemeinsame Projekte entwickeln, um Vorpommern weiter voranzubringen“, sagte der Staatssekretär vor einem Gespräch mit dem neu eingerichteten Regionalausschuss Vorpommern-Rügen der IHK zu Rostock.

„Auch Vorpommern hat in den letzten Jahren an Wirtschaftskraft gewonnen. Auch bei uns ist trotz schwieriger Ausgangsbedingungen die Arbeitslosigkeit deutlich zurückgegangen. Und das sollten wir selbstbewusst nach außen vertreten“, hob Dahlemann hervor. So sei die Zahl der Arbeitslosen im Kreis Vorpommern-Rügen in den letzten fünf Jahren von 19.100 im März 2012 auf 13.500 im März 2017 gesunken. Tatsache sei aber auch, dass Vorpommern nach wie vor Rückstand gegenüber dem westlichen Landesteil aufweise.

Die Landesregierung richte deshalb in den kommenden fünf Jahren einen besonderen Fokus auf Vorpommern. „Diese Chance müssen wir nutzen. In den letzten zehn Jahren hat Vorpommern-Rügen mit der neuen Rügenbrücke, der Entwicklung des Pommerndreiecks und dem Ausbau des Hafens Mukran zum Basishafen für den Ausbau der Windkraft auf See und die Rohrummantelung für die Ostseepipeline deutlich an Attraktivität gewonnen. Wir müssen jetzt konkrete Projekte entwickeln, damit Vorpommern im kommenden Jahrzehnt den nächsten Schub nach vorn bekommt. Und ich rufe alle Akteure der Region auf, sich aktiv einzubringen“, erklärte der Staatssekretär vor dem Treffen in Stralsund.

Dahlemann führt zurzeit Gespräche mit wirtschaftlichen Akteuren in Vorpommern. So traf der Staatssekretär bereits mit dem Unternehmerverband Vorpommern und dem Präsidium der IHK zu Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern zusammen, zu deren Kammerbezirk der Kreis Vorpommern-Greifswald gehört. Außerdem führte er Gespräche mit Gewerkschaften und Betriebsräten aus der Region und besuchte den Industriestandort Lubmin. Kommende Woche ist er bei den Wirtschaftsgesprächen in Binz zu Gast.

Justizministerium und Rechtsanwaltskammer suchen künftig gemeinsam Referendare

Waren/Müritz – „Gemeinsam um Nachwuchs ringen. Das ist ein sehr gutes Zeichen, das heute von der Kammerversammlung ausgeht. Denn auch die Kanzleien, die in der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern (RAK M-V) organisiert sind, spüren wie die Gerichte und Staatsanwaltschaften den demografischen Wandel. Wir brauchen den Nachwuchs. Und da ganz Deutschland auf Nachwuchssuche ist, müssen wir besser sein als andere Bundesländer“, sagte Justizministerin Hoffmeister zur Kammerversammlung der RAK M-V in Waren/Müritz.

„Ich bin dem Präsidenten der RAK M-V, Stefan Graßhoff, sehr dankbar, dass er mithelfen möchte, Referendare zu suchen. Auf der Internetseite der Rechtsanwaltskammer sollen alle Kanzleien aufgelistet werden, die eine Referendarausbildung anbieten. Daneben soll eine Jobbörse für Referendare etabliert werden. Gemeinsam den Justizstandort Mecklenburg-Vorpommern zu bewerben, das hilft uns am Ende allen. Auch wir haben im Sommer zusammen mit dem Oberlandesgericht Rostock damit begonnen, das Referendariat attraktiver zu gestalten. Und es wirkt bereits. Von den 40 Referendaren, die letztes Jahr hier angefangen haben, kamen allein im Dezember 26 Frauen und Männer“, so Ministerin Hoffmeister.

„Allein in den Gerichten und Staatsanwaltschaften rollt Jahr für Jahr die Pensionierungswelle immer schneller. Bis 2027 gehen 300 der heute tätigen Richter und Staatsanwälte in Pension. Wir müssen versuchen, die jungen Menschen aus allen Teilen Deutschlands, die hier Jura studieren und dann auch das Referendariat absolvieren, hier zu halten. Da nicht alle von ihnen Richter oder Staatsanwälte werden wollen, ist es gut, dass die Rechtsanwaltskammer mit uns am gleichen Strang zieht“, sagt die Justizministerin abschließend.

Pferderückung eine Zukunft geben

Schuenhagen – „Mit der Förderung der Pferderückung geben wir dieser traditionellen und vor allem umweltschonenden Waldbewirtschaftung in Mecklenburg-Vorpommern eine Zukunft“, sagte der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus in Schuenhagen anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides in Höhe von 2.500 € an einen privaten Pferderücker.

Bis vor wenigen Jahrzehnten noch spielte der Einsatz von Pferden bei der Bewirtschaftung des Waldes eine wichtige Rolle. Insbesondere bei der Holzrückung war das Forstpferd gern gesehen und nachgefragt. Mit zunehmender Entwicklung hochproduktiver forstlicher Spezialtechnik nahm die Bedeutung des Einsatzes von Pferden weiter ab. Heute übernehmen leistungsfähige Schlepper bzw. Forwarder diese Aufgaben.

In ganz MV gibt es schätzungsweise noch rund 20 Unternehmen, die das Holzrücken mit Pferden als forstliche Dienstleistung anbieten. In der Landesforstanstalt sind noch acht Pferde im Einsatz. „Sie bieten auf schwer zugänglichen Standorten eine Alternative, bodenschonend und im Einklang mit der Natur sowie als Ergänzung zur Waldbewirtschaftung mit modernem schwerem Gerät zu arbeiten. Besonders auf nassen Waldstandorten können so Bodenschäden vermieden werden. Durch die große Wendigkeit des Pferdes können auch Schäden an Bäumen verhindert werden“, so der Minister.

Ein weiterer Vorteil des Pferdeeinsatzes im Wald sei der Umweltschutz: „So sind Pferde hinsichtlich der CO2-Bilanz unschlagbar, da sie von nachwachsenden Rohstoffen leben und damit keine fossilen Brennstoffe verbrauchen. Ein Pferd ersetzt im Laufe seines Arbeitslebens rund 70.000 Liter Diesel“, betonte Backhaus. Die Arbeit mit Rückepferde erfordere aber auch eine gute Abstimmung zwischen Gespannführer und Pferd.

Die Forst- und Holzbranche in Mecklenburg-Vorpommern ist mit über 2.400 Betrieben und mehr als 14.000 Beschäftigten ein äußerst wichtiger Wirtschaftsbereich. Neben Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist Mecklenburg-Vorpommern eines der wenigen Bundesländer, in denen die Holzrückung gefördert werden kann. Die Finanzierung erfolgt zu 100 % aus Landesmitteln. Zukünftig stehen für die Förderung pro Jahr 20.000 Euro zur Verfügung. Pro Festmeter Holz werden 4 Euro gefördert, höchstens 2.500 Euro je Kubikmeter, um die Fördermittel auf möglichst viele Unternehmen zu verteilen. Die Förderung ist bei der Landesforstanstalt zu beantragen.

Bürgerforum „Keine Experimente in der Schulpolitik“

Ministerin Hesse: Politik lebt vom ständigen Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern

Grevesmühlen – Bildungsministerin Birgit Hesse lädt am Freitag, 5. Mai 2017, zu ihrem ersten Bürgerforum in dieser Wahlperiode nach Grevesmühlen ein. Mit der Veranstaltungsreihe „Landesregierung vor Ort“ macht die Landesregierung Bürgerinnen und Bürgern ein neues Angebot. Ziel ist es, sich mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern über wichtige politische Vorhaben auszutauschen, Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen.

„Politik lebt vom ständigen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Deswegen möchte ich sie stärker in meine Arbeit einbeziehen“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Das Bürgerforum bietet dazu eine gute Gelegenheit. Ich freue mich darüber, dass ich die erste Veranstaltung in der Region abhalten kann, in der ich zu Hause bin. Die Bürgerforen ergänzen wichtige Fachforen des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, wie die Lehrersprechstunden, den Schulkongress, die Hochschulpolitische Konferenz und die Landeskulturkonferenz“, so Hesse.

Das erste Bürgerforum von Ministerin Birgit Hesse steht unter der Überschrift „Keine Experimente in der Schulpolitik“. Im Rathaus Grevesmühlen gibt es ein begrenztes Platzangebot Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Internetseite der Landesregierung unter www.regierung‑mv.de anmelden.

Bürgerforum mit Birgit Hesse: „Keine Experimente in der Schulpolitik“

Ort: Rathaus Grevesmühlen, Rathausplatz 1, 23936 Grevesmühlen

Datum: 5. Mai 2017

Beginn: 17:00 Uhr